Haut es mit Edding an die Waende
Drüben auf dem Hügel

Empfindungen

Von Traumhügeln gestürzt
tauche ich ein
in das Zivilisationslicht.
Unerreichbar

die   Sterne,


das              Planetenleuchten


der                       Mond.

Hinter mir droht
die Erhabenheit
der Nacht
                                         Vor mir liegt
                                         die Vergangenheit
                                         der Tag.

Angekommen
im Lichtgewitter
der Reklamewände
sehe ich Emotionen
zitternd vor mir
am Boden
zerschellen.

zu Hause
in                                       der Einsamkeit
der Stadt.

4.2.07 13:47
 


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bisher 2 Kommentar(e)     TrackBack-URL


anne / Website (6.2.07 19:27)
sehr schön. gefällt bis jetzt so spontan am besten von deinen gedichten.
glg


ursa / Website (7.4.07 18:56)
sehr gut.... gefällt mir ausgezeichnet...Sebastian...sehr viel Gefühl und Emotion......herzliche Grüße URSA

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