Haut es mit Edding an die Waende
Ja ich hab Geburtstag

Ja, ich bekenne mich, ich hab heute Geburtstag und da meine Wünsche im Radio wohl nie gespielt werden, kommt hier mein persöhnliches Geburtstaglied. 

"Und die Zeit raubt dir die Helden und die Träume sowieso
Und jeder der vernünftig ist: das ist halt nun mal so.
Wir bauen Mauern aus Eis auf im Laufe unserer Zeit.
Dabei stehen in jeder Ecke für uns die Flammenwerfer bereit.

Sie schreien dich an, werd' endlich älter.
Werd' vernünftig, los, werd' alt.
Und Jahr für Jahr wird's immer kälter
Und ich mein', es war schon ziemlich kalt.
Wir müssen vor dem, was zählt, hier nicht entfliehen,
Nur weil die Jahre weiterziehen.


Irgendwas bleibt immer 16
Irgendwas wird niemals älter
Irgendwas wird 16 bleiben
Für immer 16 und niemals älter"


("Für immer 16"-But Alive)

26.12.06 08:58


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So_nett(e) Dialoge

Jemand fragte mich, was machst du da?
Ich sagte, ich schreibe ein Sonett!
Er sprach, du sperrst also Wörter ein?
Quartett, Quartett, Terzet, Terzet!

Und wie hälst du es mit Reimen?
Es müssen keine saubren...
"Ach, da machst du einen auf liberal!"
Das Gespräch wurde eine Qual.

Wir finden keinen Kompromis
es gibt den Menschen
der die absolute Freiheit will

Wir finden keinen Kompromis
ich bin ein Mensch
der ordentliche Freiheit will.
28.2.05 17:13


Blütenregen

Ein Blütenregen im Sommerwind
getragen bis der Herbst beginnt
König Verfall sitzt auf dem Thron,
Lachen wird Spot, Grausamkeit - Hohn

Der Herbst ist so schön in der Bitterkeit
wenn er durch das Leben streift
Das Grün der Hoffnung bleibt erstmal Verschwunden
Man sagt doch die Zeit heilt alle Wunden
 
Ein schweigen klingt durch den leeren Raum
Ich schlafe ein, doch ohne Traum
Wo ist er hin, wer hat ihn gesehen
die längste Nacht, kann nicht ohne ihn gehn
19.12.06 21:01


Advent, Advent

OK, an und für sich versuche ich wirklich gute Gedichte zu schreiben. Das ist wirklich mies, aber auch dumme Kinder dürfen draußen spielen, darum soll dieses Gedicht eine Chance erhalten, mit dem Hinweis ich weiß selber, dass es nicht gut ist.

Advent

Ich konnte mal "Advent, Advent, ein Lichtlein brennt",
ein Gedicht was hier wohl jeder kennt
und wenn man es beim Namen nennt
ist es so mies, das jeder rennt
um zu entkommen
diesem Elend,
wartend auf den Nikolaus
geh ich von Tür zu Tür
von Haus zu Haus
Ohh mann mir gehn die Reime aus
find ich ein Ende und Aplaus.

18.12.06 22:10


OK, er ist endlich online. Der Seelenträumeblog.

Ich hoffe ihr habt viel Spaß und sehr viele Gedanken beim lesen.

18.12.06 17:49


Vergangenheit

Wenn ich sterbe bin ich nur noch meine eigene Vergangenheit.
Sie hat meine Gegenwart und Zukunft in sich vereint,
die Erinnerung an mich geboren.

Der Tod wandelt mein Leben in mein Schicksal,
Rette mich in dem du an mich denkst.
Nimm mich in dein kleines Haus
deiner Erinnerung als
Bild in deinem Herzen auf.

Das Urteil wird von dir gefällt
ich kann ihm nicht entgehen
doch deine Gedanken
halten mich am Leben.
18.12.06 17:44


Lichter der Stadt

Ein kleines Licht der Hoffnung
schlich auf leisen Zehenspitzen
durch die Dunkelheit der Nacht.

Es schwang sich in den schwarzen Himmel
sternefunkelnd in den Abendstunden
hat es seinen Platz gefunden,
und mich um meinen Schlaf gebracht.

Ein Licht der Hoffnung,
Eine Träne, aus den Augen
dieser Stadt.
18.12.06 17:30


Tod einer Schneeflocke

Ich falle ganz langsam,
wie eine Feder.
Ich segle auf den weißen, weichen Boden nieder.
Getrieben von der Leichtigkeit
und einem kalten, sachten Wind.

Irgendwann,
so lange dieser Flug auch dauert,
werde ich den Boden erreichen,
und mich sanft zur Ruhe legen,
eingeschlossen in mein kaltes Grab.

Erst wenn mich die Sonne mit ihren,
kaum spürbaren Sonnenstrahlen küsst,
meine Seele auftaut,
werde ich erneut zum Himmel steigen
und auf Morgen warten.
18.12.06 17:44


Sternschnuppen

Sternschnuppen sind die Tränen des Himmels,
gestorben auf den Wangen der Galaxie.
ein Zeichen?
ein Weg?
Sternschnuppen sind die Tränen der Nacht,
sie fallen aus der Dunkelheit,
ihr Erleuchten, ist ihr Tod.
Sternschnuppen sind die Tränen der Unendlichkeit,
und sie werden immer mehr.
18.12.06 17:41


Eine Spiegelung

ganz klein,
Ich sehe genauer hin.
Wer ist das?
Was macht er?
Was versteckt er?
Nichts.
klar,
langsam wird
das Bild ganz groß.
Das bin Ich
Verschwommen,
Mein Gesicht beginnt zu grinsen
grausam,
ein schmerzvolles Lachen
verschwindet.
Nichts.

Ich schließe meine Augen
sinke nieder
und fliehe
in das feuchtes Grab,
einer Spiegelung.
18.12.06 17:41


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